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GROSSER FORTSCHRITT FÜR DEN TIERSCHUTZ.

Seit Anfang Januar haben die Abgeordneten (28 Stimmen dafür, 4 dagegen) für die verpflichtende Installation eines Videoüberwachungssystems gestimmt, das alle Standorte und Bereiche abdeckt, wo ein Umgang mit dem lebenden

Seit Anfang Januar haben die Abgeordneten (28 Stimmen dafür, 4 dagegen) für die verpflichtende Installation eines Videoüberwachungssystems gestimmt, das alle Standorte und Bereiche abdeckt, wo ein Umgang mit dem lebenden Tier stattfindet:

  • Ort der Anlieferung,
  • Ort der Immobilisierung,
  • Unterbringung,
  • Ort der Betäubung,
  • sowie den Ort der Schlachtung.

Gefordert wird die Speicherung der Bildaufzeichnungen für den Zeitraum eines Monats, während dessen die Veterinärbehörden und Tierschutzbeauftragten die Möglichkeit haben, sich die Bänder anzuschauen. Mit 960 Einrichtungen in Frankreich werden die Videoüberwachungssysteme einen Wachstumsboom erleben.
Diese Verpflichtung wird ab Januar 2018 in Kraft treten, findet aber bereits Anwendung in bestimmten französischen Einrichtungen. Diese Verfahrensweisen für den Tierschutz sind im Vereinigten Königreich bereits allgemein vorgeschrieben.